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Ausgangspunkt für diesen geologischen Wanderweg ist doe Karl-Liebknecht-Str. in Jena. Der etwa 2 1/2 Kilometer lange Weg führt über den Fuchsturmweg (W.-Pitt-Weg) und der Wilhelmshöhe zum Fuchsturm. Dort kann man nach etwa 1 1/2 stündiger Wanderung Rast in der Berggaststätte machen. Auf dem Fuchsturm ist übrigens auch die Weihestätte der Fuchsturmgesellschaft und eine Geologische Steinsammlung.
Dauer: 1 1/2 Stunden, ca. 2 1/2 Kilometer
Der Gembdenbach, ein keiner Seitenbach der Saale, ist der Ausgangspunkt dieser Wanderung. Man geht die Kunitzer Str. entlang bis zum Erlkönig, trifft dort auf die Straße Am Jenzig und gelangt auf ihr zum 360 m hoch gelegenen Jenzighaus in dem man zur verdienten Rast einkehrt.
Ein mit 9 Kilometer relativ langer Wanderweg führt auf der Kernberghorizontale von den Teufelslöchern in Jena zur Diebeskrippe. Für vielen geologischen Besonderheiten sollte man 6 Stunden Gehzeit einplanen. Der Weg beginnt in Jena bei den Teufelslöchern. Über die Kernberghorizontale gelangt man zur Studentenrutsche und von dort über den Höhenwanderweg zur Diebeskrippe. Über Fürstenbrunnen und Pennickental gelangt man nach Jena-Wöllnitz.
Dauer: ca. 6 Stunden, Wegstrecke: ca. 9 Kilometer
Für die 8 km Wanderung zum Napoleonstein sollte man ebenfalls mindestens 6 Stunden einplanen. Die beginnt westlich von Jena an der Papiermühle (Erfurter Str.). Über den Cospedaer Grund wandert man nach Cospeda von dort aus zum Napoelonstein. Über das Plateau am Windknollen geht es wieder zurück nach Cospeda und über Rosental zur Lutherkanzel.
Dauer: ca. 6 Stunden, Wegstrecke: ca. 8 Kilometer
Auf einem bereits in den 60er Jahren angelegtem Lehrpfad werden zoologische, botanische und geologische Besonderheiten des Jenaer Landes gezeigt. Vor allem im späten Frühling und im Frühsommer lohnt sich eine Wanderung durch dieses sehenswerte Orchideengebiet.
Beginn dieser ca. 20 Kilometer langen Strecke ist bei den Teufelslöchern in Jena. Über die Kernberghorizontale gelangt man zur Studentenrutsche und anschließend über die Ernst-Haeckel-Höhe zur Diebeskrippe. Von dort aus wandert man über das Kernbergplateau zum Steinkreuz und weiter zu Wöllmisse, Fürstenbrunnen und Pennickental. Über Burkholdsgrund, Wassertal und Läuseberg geht es zum Johannisberg. Von dort über den Spitzberg zur Ruine der Lobdeburg. Hier kann man in der Lobdeburgklause noch einmal einkehren bevor es zum Endziel der Wanderung nach Drackendorf geht.
Dauer: ca. 7 Stunden, Wegstrecke: ca. 20 Kilometer
Eine besondere Vielfalt an wilden Orchideen kann man im Leutratal westlich von Jena finden, insgesamt 32 Arten sind zu finden. Wegen der besonderen Schutzwürdigkeit dieses Gebietes ist es ratsam nicht auf eigene Faust loszumarschieren, sondern sich einer geführten Wanderung des Naturschutzbundes jena anzuschließen. Diese werden von Anfang Mai bis Mitte Juni angeboten.
Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 0 36 41/60 57 04. Die Wanderungen werden samstags, sonntags und an Feiertagen angeboten. Für Gruppen auch nach Absprache außerhalb dieser Zeit. Treffpunkt ist jeweils die Leutrabrücke in Leutra.
Das Institut zur militärgeschichtlichen Forschung Jena 1806 e.V. und das Museum 1806 bietet diese Führung interressierten Besuchern an.
Die etwa 4 Stunden dauernde Führung beginnt am Markt mit einer Kurzeinführung in das Thema. Es folgt eine Wanderung zu Windknollen und Napoleonstein. Anschließend kann man das Museum 1806 in Cospeda besuchen. Abschließend wandert man über den Cospedaer Grund zur Papiermühle.
Das Institut zur militärgeschichtlichen Forschung Jena 1806 e.V. und das Museum 1806 bietet diese Führung interressierten Besuchern an.
Die etwa 4 Stunden dauernde Führung beginnt mit einem Einführungsvortrag im Museum 1806 in Cospeda. Es folgt eine Wanderung zum Windknollen und Napoleonstein. Über das ehemalige Schlachtfeld der Schlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 führt der Weg zum Dornberg. Anschließend geht es zurück über Cospeda und den Cospedaer Grund zur Papiermühle.
Quellen:
Saaleland - Der Wanderverführer; Hg.: Regionaler Fremdenverkehrsverband Saaleland e.V. - Thüringer Tourismus GmbH
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